Good.Better.Organic

Eine Begegnung der jungen Generation ukrainischer und deutscher Biobauern und -bäuerinnen



Das Projekt „Good.Better.Organic!“ bringt junge ukrainische und deutsche Biobäuer/innen und solche, die es noch werden wollen, zusammen. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit den Chancen und Herausforderungen des Ökolandbaus in beiden Ländern. Auch die Geschichte der Zwangsarbeit im ländlichen Raum während der NS-Zeit sowie Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft heute sind Thema. Im Rahmen von Workshops, Fachgesprächen und Betriebsbesuchen diskutieren wir Fragen der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung. Die Ergebnisse der Begegnung werden in einem Blog festgehalten und ein kleiner Arbeitseinsatz auf einem Demeter-Betrieb ist Teil des Programms in der Ukraine.

Das Projekt fand zum ersten Mal 2018 statt - im Herbst in der Westukraine, im Frühjahr 2019 in Berlin und Brandenburg. Im Herbst 2019 ging es mit neuen Teilnehmer/innen und neuem Programm wieder in die Ukraine. Die geplante Rückbegegnung 2020 fand aufgrund von Corona digital statt.
Eine Weiterführung des Projekts ist geplant, hängt aber vom Finanzierungserfolg ab.

Mit- und nachverfolgen können Sie das Projekt auf unserem Blog, dort sind Eindrücke und Ergebnisse aller Begegnungen von Good.Better.Organic! festgehalten. Einen kurzen Film über den Aufenthalt 2019 in der Ukraine gibt’s hier,
der Projektfilm von 2018 hier. Auf dieser Playlist sind sämtliche Videos der Teilnehmenden des Digitalprojekts 2020 zu finden.

Für weitere Infos gerne eine E-Mail an die Projektleiterin Christine Bertschi: c.bertschi@apollo-online.de


Das Projekt wird auf deutscher Seite von der APOLLO e.V. in Kooperation mit dem Bündnis Junge Landwirtschaft und Land Kultur Erleben e.V. organisiert und durchgeführt, auf ukrainischer Seite liegt die Leitung bei der NGO Ecoterra aus Lviv.





Das Projekt wird gefördert im Programm „MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ). Diese Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der Stiftung EVZ dar. Für inhaltliche Aussagen trägt der Autor die Verantwortung.